Kassandra

Kassandra

Christa Wolf

Erstveröffentlichung 1983Originalsprache DE

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163
Seiten
ca. 3 Std.
Lesezeit
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Anmerkung der Redaktion Christa Wolf veröffentlichte Kassandra 1983 zusammen mit den vier Frankfurter Poetik-Vorlesungen, in denen sie die Entstehung erklärt; die DDR-Ausgabe strich Passagen aus den Vorlesungen, die westdeutsche nicht. Die Erzählung ist ein einziger langer Monolog: Kassandra, als Agamemnons Gefangene nach Mykene gebracht, wartet am Löwentor auf ihren Tod und geht den Trojanischen Krieg noch einmal durch, wie sie ihn aus dem Inneren des Palastes gesehen hat. Wolf schrieb das Buch während des Streits um die Nachrüstung Anfang der achtziger Jahre, und der Weg Trojas von der Handelsstadt zum Kriegslager ist mit diesem Hintergrund zu lesen. Etwa 150 Seiten, ihr meistübersetztes Buch.

Über das Buch

Kassandra ist eine Erzählung der ostdeutschen Schriftstellerin Christa Wolf. Die 1983 gleichzeitig in der DDR und der Bundesrepublik erschienene Erzählung kommentiert Ereignisse des Trojanischen Krieges aus der Perspektive der trojanischen Königstochter und Seherin Kassandra.

Beschreibung: Wikipedia, Lizenz CC BY-SA 4.0