
Platz 36 in Dystopie
Was wir wissen können
- 449
- Seiten
- ca. 8 Std.
- Lesezeit
- NYT-Bestseller · 1 Woche auf der Liste, Höchstplatz 10
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Über das Buch
Was wir wissen können ist der achtzehnte Roman des britischen Schriftstellers Ian McEwan aus dem Jahr 2025. Er erzählt die Geschichte des fiktiven Lyrikers Francis Blundy und seiner Frau Vivien. Teile derer Leben, insbesondere ein besonderes Ereignis werden erst aus der Sicht eines zukünftigen Literaturhistorikers, dann aus der Perspektive einer Betroffenen erzählt. Dabei wird die trügerische „Wirklichkeit“ des Berichteten deutlich, sowohl aus der Perspektive zukünftiger Rekonstruktion als auch aus derjenigen der Zeitgenössischen, die nicht alle Ereignisse kennt. Die deutsche Übersetzung erschien ebenfalls 2025.
Woraus sich die Punktzahl ergibt
Die Quellen liegen im Mittel bei 8,0 aus 81 Bewertungen — noch nicht viele, daher wiegt die Leserstimme 35% und der Rest zieht zum Dystopie-Durchschnitt von 7,7. So entsteht 7,8.
| Quelle | Durchschnitt | Bewertungen | Gewicht |
|---|---|---|---|
| Hardcover | 8,0 | 81 | 100% |
Leserstimmen
Die beliebtesten Rezensionen auf Hardcover (mit Autorennennung).
““Memory is a sponge. It soaks up material from other times, other places and leaks it all over the moment in question.” “To rescue fragments of the past would be to claim a bigger existence.” I loved this novel. I really enjoyed the structure where…”
Häufige Fragen
Wie lang ist Was wir wissen können?
Es hat 449 Seiten — länger als 75% der gerankten Bücher in Dystopie.
In diesem Buch
Themen, die dieses Buch mit anderen teilt – jedes führt zu den besten Büchern dazu.
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Dasselbe Regal — Dystopie — mit Wertungen zwischen 7,6 und 7,9, am nächsten an diesem Buch.






