
Am Ende sterben wir sowieso
Deutsche Ausgabe: ISBN 9783038800194 · 2018
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Unsere Einschätzung
Die Ausgangsidee trägt diesen Roman weit: Zwei Jugendliche, Mateo und Rufus, erfahren, dass ihnen nur noch ein einziger Tag bleibt. Der Schluss geht nahe, und eine Stärke sind die kurzen Kapitel aus der Sicht von Nebenfiguren. Manche empfinden den Mittelteil als zäh, die beiden Erzählstimmen als zu ähnlich und die Botschaft vom ausgekosteten Leben als zu dick aufgetragen. Geeignet für alle, die Jugendbücher eher des Gefühls als der Handlung wegen lesen.
Einschätzung der BookRank-Redaktion, geschrieben auf Grundlage der Bewertungen und Anmerkungen von Lesern. Sie beeinflusst weder die Punktzahl noch den Platz in der Rangliste.
Über das Buch
Am Ende sterben wir sowieso ist ein Jugendbuch von Adam Silvera aus dem Jahr 2017. Das Buch war mehrere Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste Belletristik vertreten. Die Vorgeschichte zum Buch mit dem deutschen Titel Der Erste, der am Ende stirbt ist 2022 ebenfalls im Arctis-Verlag erschienen.
Woraus sich die Punktzahl ergibt
Die Quellen liegen im Mittel bei 7,5 aus 851 Bewertungen. Bei so vielen wiegt die Leserstimme 85% und der Wert bleibt bei 7,6 — der Jugendbücher-Durchschnitt von 7,8 bewegt ihn kaum.
| Quelle | Durchschnitt | Bewertungen | Gewicht |
|---|---|---|---|
| Hardcover | 7,5 | 840 | 99% |
| Open Library | 8,7 | 6 | 1% |
| Google Books | 8,0 | 5 | 1% |
Häufige Fragen
Für welches Alter ist Am Ende sterben wir sowieso?
Am Ende sterben wir sowieso steht in unseren Quellen im Regal „Jugendbuch“, was üblicherweise etwa ab 13 Jahren bedeutet. Das ist ein Hinweis aus der Kategorie des Buches, keine Altersangabe des Verlags.
In diesem Buch
Themen, die dieses Buch mit anderen teilt – jedes führt zu den besten Büchern dazu.
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Dasselbe Regal — Jugendbücher — und eine Wertung von 7,6, am nächsten an diesem Buch.





