
Platz 4 in Philosophie
Selbstbetrachtungen
- 194
- Seiten
- ca. 3,5 Std.
- Lesezeit
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Unsere Einschätzung
Die „Selbstbetrachtungen“ waren nie als Buch gedacht: Es sind die privaten Notizen eines römischen Kaisers an sich selbst, und so lesen sie sich auch, als kurze Mahnungen statt als aufgebaute Lehre. Gerade das macht ihren Reiz aus. Die stoischen Ratschläge, den Tod anzunehmen, Vergangenes loszulassen und der Vernunft zu vertrauen, sind schlicht genug, um sie anzuwenden; manche Leser berichten, sie hätten ihr Leben verändert. Am besten in kleinen Portionen lesen.
Einschätzung der BookRank-Redaktion, geschrieben auf Grundlage der Bewertungen und Anmerkungen von Lesern. Sie beeinflusst weder die Punktzahl noch den Platz in der Rangliste.
Über das Buch
Die Selbstbetrachtungen des römischen Kaisers Mark Aurel sind die letzte bedeutende Hinterlassenschaft aus der philosophischen Schule der jüngeren Stoa. Sie werden zur Weltliteratur gezählt. Entstanden sind sie am Ende der Herrschaft Mark Aurels, zwischen 170 und 180, in Feldlagern an der Nordgrenze des Römischen Reiches. In einer Vielzahl persönlicher Beobachtungen aphoristischen Zuschnitts entfaltet der Kaiser dabei sein Weltbild im Selbstdialog.
Woraus sich die Punktzahl ergibt
Die Quellen liegen im Mittel bei 8,3 aus 994 Bewertungen. Bei so vielen wiegt die Leserstimme 87% und der Wert bleibt bei 8,3 — der Philosophie-Durchschnitt von 8,0 bewegt ihn kaum.
| Quelle | Durchschnitt | Bewertungen | Gewicht |
|---|---|---|---|
| Open Library | 8,2 | 145 | 15% |
| Hardcover | 8,4 | 849 | 85% |
Häufige Fragen
Wie lang ist Selbstbetrachtungen?
Es hat 194 Seiten — länger als 55% der gerankten Bücher in Philosophie.
In diesem Buch
Themen, die dieses Buch mit anderen teilt – jedes führt zu den besten Büchern dazu.
Wenn dir das gefallen hat
Dasselbe Regal — Philosophie — mit Wertungen zwischen 7,5 und 8,4, am nächsten an diesem Buch.





