Selbstbetrachtungen

Platz 4 in Philosophie

Selbstbetrachtungen

Marcus Aurelius

Erstveröffentlichung 1626Originalsprache EN

8,38,3 / 10
Punktzahl von 10994 BewertungenKonfidenz 87%: so viel der Wertung stammt von den Lesern selbst
194
Seiten
ca. 3,5 Std.
Lesezeit

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Unsere Einschätzung

Die „Selbstbetrachtungen“ waren nie als Buch gedacht: Es sind die privaten Notizen eines römischen Kaisers an sich selbst, und so lesen sie sich auch, als kurze Mahnungen statt als aufgebaute Lehre. Gerade das macht ihren Reiz aus. Die stoischen Ratschläge, den Tod anzunehmen, Vergangenes loszulassen und der Vernunft zu vertrauen, sind schlicht genug, um sie anzuwenden; manche Leser berichten, sie hätten ihr Leben verändert. Am besten in kleinen Portionen lesen.

Einschätzung der BookRank-Redaktion, geschrieben auf Grundlage der Bewertungen und Anmerkungen von Lesern. Sie beeinflusst weder die Punktzahl noch den Platz in der Rangliste.

Über das Buch

Die Selbstbetrachtungen des römischen Kaisers Mark Aurel sind die letzte bedeutende Hinterlassenschaft aus der philosophischen Schule der jüngeren Stoa. Sie werden zur Weltliteratur gezählt. Entstanden sind sie am Ende der Herrschaft Mark Aurels, zwischen 170 und 180, in Feldlagern an der Nordgrenze des Römischen Reiches. In einer Vielzahl persönlicher Beobachtungen aphoristischen Zuschnitts entfaltet der Kaiser dabei sein Weltbild im Selbstdialog.

Beschreibung: Wikipedia, Lizenz CC BY-SA 4.0

Woraus sich die Punktzahl ergibt

Die Quellen liegen im Mittel bei 8,3 aus 994 Bewertungen. Bei so vielen wiegt die Leserstimme 87% und der Wert bleibt bei 8,3 — der Philosophie-Durchschnitt von 8,0 bewegt ihn kaum.

QuelleDurchschnittBewertungenGewicht
Open Library8,2145 15%
Hardcover8,4849 85%

Häufige Fragen

Wie lang ist Selbstbetrachtungen?

Es hat 194 Seiten — länger als 55% der gerankten Bücher in Philosophie.

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