Heinrich IV. Teil 1

Platz 28 in Drama & Theater

Heinrich IV. Teil 1

William Shakespeare

Erstveröffentlichung 1597Originalsprache EN

7,67,6 / 10
Punktzahl von 1078 BewertungenKonfidenz 35%: so viel der Wertung stammt von den Lesern selbst
#28 von 39 in Drama & Theater vor 29% der Kategorie
160
Seiten
ca. 3 Std.
Lesezeit

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Unsere Einschätzung

„Heinrich IV. Teil 1“ ist ein ungemein lebendiges Königsdrama, in dem Shakespeare einen Aufstand und das Erwachsenwerden des jungen Hal verschränkt. Während sich Rebellen gegen König Heinrich verbünden, treibt sich sein Sohn mit Männern von zweifelhaftem Ruf herum, und das Stück fragt, was einen würdigen Thronfolger ausmacht. Manchen Lesern fällt es schwer, dem Text zu folgen. Ein vielschichtiges Werk über Macht, Loyalität und Herrschaft.

Einschätzung der BookRank-Redaktion, geschrieben auf Grundlage der Bewertungen und Anmerkungen von Lesern. Sie beeinflusst weder die Punktzahl noch den Platz in der Rangliste.

Über das Buch

Heinrich IV., Teil 1 ist ein Historiendrama von William Shakespeare. Das Werk handelt von der Regierungszeit Henry Bolingbrokes als König Heinrich IV., beschreibt die von Henry Percy (1364/1366–1403) gegen den König angeführte Rebellion und die Erlebnisse von Prince Harry und Sir John Falstaff. Das Drama ist Teil der sogenannten Lancaster-Tetralogie und spielt im England der Jahre 1402/03. Shakespeares Hauptquelle für das Stück war die 1587 erschienene zweite Auflage von Raphael Holinsheds Chronicles of England, Scotland, and Ireland. Der Autor hat das Stück vermutlich spätestens Anfang des Jahres 1597 fertiggestellt und es wurde mit großer Wahrscheinlichkeit im selben Jahr aufgeführt. Es erschien erstmals 1598 in guter Qualität im Druck. Von der Quarto wurden bis 1632 acht Auflagen produziert, was als Hinweis auf die Popularität des Stückes angesehen wird. In der First Folio von 1623 erschien eine leicht veränderte Version. Das Werk ist seit seiner Entstehung beim Publikum in England beliebt und genießt unter Kritikern ein hohes Ansehen. Die Figur des „dicken Ritters“ Falstaff hat in Form zahlreicher Adaptionen ein Eigenleben außerhalb des Werkes entwickelt und wird von vielen Gelehrten neben Hamlet und Cleopatra als bedeutendste Charakterzeichnung Shakespeares angesehen. Auf den Bühnen des Kontinents wird das Stück überwiegend in Kombination mit Heinrich IV., Teil 2 aufgeführt.

Beschreibung: Wikipedia, Lizenz CC BY-SA 4.0

Woraus sich die Punktzahl ergibt

Die Quellen liegen im Mittel bei 7,8 aus 78 Bewertungen — noch nicht viele, daher wiegt die Leserstimme 35% und der Rest zieht zum Drama & Theater-Durchschnitt von 7,6. So entsteht 7,6.

QuelleDurchschnittBewertungenGewicht
Open Library7,812 15%
Hardcover7,866 85%

Häufige Fragen

Wie lang ist Heinrich IV. Teil 1?

Es hat 160 Seiten — länger als 61% der gerankten Bücher in Drama & Theater.

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