Fortunately, the Milk

Fortunately, the Milk

Neil Gaiman

Erstveröffentlichung 2013Originalsprache EN

8,08,0 / 10
Punktzahl von 10228 BewertungenKonfidenz 61%: so viel der Wertung stammt von den Lesern selbst
128
Seiten
ca. 2,5 Std.
Lesezeit

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Unsere Einschätzung

„Fortunately, the Milk“ ist eine herrlich überdrehte Lügengeschichte: Ein Vater geht Milch holen und kehrt mit einer abenteuerlichen Ausrede zurück. Auf knapp 130 Seiten treten Außerirdische, Piraten und ein Stegosaurus im Ballon auf, ein absurder Einfall jagt den nächsten, und auch die Illustrationen finden bei manchen Lesern Lob. Am besten entfaltet sich der Witz beim Vorlesen. Ein Buch für die ganze Familie.

Gut zu wissen Ein Vater geht los, um Milch für das Frühstück seiner Kinder zu kaufen, und bleibt sehr lange weg; als er zurückkommt, erklärt er, er sei von Außerirdischen entführt, ins Meer unter Piraten geworfen, von einem Stegosaurus in einer Heißluftballon-Zeitmaschine gerettet, von Dschungelinsulanern als Opfer vorgesehen und von Wumpiren gejagt worden, und die ganze Zeit habe er die Milch festgehalten, weshalb das Buch Zum Glück gibt es Milch heißt. Neil Gaiman schrieb es 2013 für Kinder ab etwa sechs, die den Witz verstehen, dass der Vater alles erfindet, und den zweiten, dass er es vielleicht nicht tut; Skottie Young zeichnete die amerikanische Ausgabe, Chris Riddell die britische, und anzusehen sind es zwei verschiedene Bücher.

Einschätzung der BookRank-Redaktion, geschrieben auf Grundlage der Bewertungen und Anmerkungen von Lesern. Sie beeinflusst weder die Punktzahl noch den Platz in der Rangliste.

Über das Buch

A little boy and his little sister awake one morning, milkless. Their mother is away on business, their father is buried in the paper, and their Toastios are dry. What are young siblings to do? They impress upon their father that his tea is also without milk and sit back to watch their plan take effect. But something goes amiss, and their father doesn’t return and doesn’t return some more. When he does, finally, he has a story to tell, a story involving aliens; pirates; ponies; wumpires (not the handsome, brooding kind); and a stegosaurus professor who pilots a Floaty-Ball-Person-Carrier (which looks suspiciously like a hot-air balloon). There is time travel, treachery, and ample adventure, and, fortunately, the milk he has procured is rescued at every turn.

Woraus sich die Punktzahl ergibt

Die Quellen liegen im Mittel bei 8,1 aus 228 Bewertungen — noch nicht viele, daher wiegt die Leserstimme 61% und der Rest zieht zum Science-Fiction-Durchschnitt von 7,8. So entsteht 8,0.

QuelleDurchschnittBewertungenGewicht
Open Library8,318 8%
Hardcover8,1210 92%

Häufige Fragen

Wie lang ist Fortunately, the Milk?

Es hat 128 Seiten — kürzer als 99% der gerankten Bücher in Science-Fiction.

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