
Der Tod in Venedig
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Anmerkung der Redaktion Thomas Manns Novelle von 1912 begleitet Gustav von Aschenbach, einen gefeierten Schriftsteller über fünfzig, der zur Erholung nach Venedig reist und dort Tadzio verfällt, einem polnischen Jungen im selben Hotel am Lido. Er spricht ihn nie an und bleibt selbst dann, als sich in der Stadt eine von den Behörden verschwiegene Cholera-Epidemie ausbreitet. Luchino Visconti verfilmte die Novelle 1971 mit Dirk Bogarde, Benjamin Britten machte sie 1973 zu seiner letzten Oper. Mann erhielt 1929 den Nobelpreis.
Über das Buch
Der Tod in Venedig ist eine Novelle von Thomas Mann, die 1911 entstanden ist. Sie erschien zunächst als Vorzugsausgabe in einer Auflage von 100 nummerierten und von Thomas Mann signierten Exemplaren, danach in der Neuen Rundschau und ab 1913 als Einzeldruck im S. Fischer Verlag.
Leserstimmen
Die beliebtesten Rezensionen auf Hardcover (mit Autorennennung).
“Unreadable. Maybe if I tried to read it in Englisch it would work, but the whole point is to improve my German so I'm moving on from this one.”