
Platz 165 in Klassiker
Tage in Burma
- 288
- Seiten
- ca. 5 Std.
- Lesezeit
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Unsere Einschätzung
In „Tage in Burma“, seinem ersten Roman, zeichnet George Orwell ein schonungsloses Bild Burmas unter britischer Herrschaft. Im Mittelpunkt steht John Flory, ein einsamer Engländer in einem System, das Kolonialherren wie Einheimische gleichermaßen verdirbt. Manchen Lesern erscheint die erste Hälfte eher als Schilderung des kolonialen Alltags denn als Handlung. Wer Orwell nur von „1984“ kennt, entdeckt hier die Anfänge seines Werks.
Einschätzung der BookRank-Redaktion, geschrieben auf Grundlage der Bewertungen und Anmerkungen von Lesern. Sie beeinflusst weder die Punktzahl noch den Platz in der Rangliste.
Über das Buch
Tage in Burma ist der erste erhalten gebliebene Roman von George Orwell. Das „aus eigenem Erleben, aber nicht autobiografisch“ verfasste Buch spielt in den 1920er Jahren im vom British Empire kolonisierten Birma. Die Erstausgabe erschien 1934 in den USA, die britische Ausgabe erst ein Jahr später, „sorgsam zensuriert“ und mit geänderten Namen und Schauplätzen.
Woraus sich die Punktzahl ergibt
Die Quellen liegen im Mittel bei 7,9 aus 69 Bewertungen — noch nicht viele, daher wiegt die Leserstimme 32% und der Rest zieht zum Klassiker-Durchschnitt von 7,7. So entsteht 7,8.
| Quelle | Durchschnitt | Bewertungen | Gewicht |
|---|---|---|---|
| Open Library | 8,1 | 14 | 20% |
| Hardcover | 7,8 | 55 | 80% |
Häufige Fragen
Wie lang ist Tage in Burma?
Es hat 288 Seiten — länger als 59% der gerankten Bücher in Klassiker.
In diesem Buch
Themen, die dieses Buch mit anderen teilt – jedes führt zu den besten Büchern dazu.
Wenn dir das gefallen hat
Dasselbe Regal — Klassiker — und eine Wertung von 7,8, am nächsten an diesem Buch.





