
Platz 7 in Kriegsroman
Im Westen nichts Neues
- 248
- Seiten
- ca. 4,5 Std.
- Lesezeit
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Über das Buch
Im Westen nichts Neues ist ein 1928 verfasster Roman von Erich Maria Remarque, der die Schrecken des Ersten Weltkriegs aus der Sicht eines jungen Soldaten schildert. Obwohl Remarque selbst das Buch als unpolitisch bezeichnete, ist es als Antikriegsroman zu einem Klassiker der Weltliteratur geworden. Der Roman wird in der Literaturwissenschaft überwiegend der Neuen Sachlichkeit zugeordnet.
Woraus sich die Punktzahl ergibt
Die Quellen liegen im Mittel bei 8,4 aus 93 Bewertungen — noch nicht viele, daher wiegt die Leserstimme 34% und der Rest zieht zum Kriegsroman-Durchschnitt von 7,9. So entsteht 8,0.
| Quelle | Durchschnitt | Bewertungen | Gewicht |
|---|---|---|---|
| Open Library | 8,4 | 93 | 100% |
Häufige Fragen
Wie ist das Buch Im Westen nichts Neues bewertet?
8,0 von 10, aus 93 Leserbewertungen in 1 unabhängigen Quellen.
Lohnt es sich, Im Westen nichts Neues zu lesen?
Leser geben 8,0/10 aus 93 Bewertungen in offenen Quellen.
Wie lange braucht man für „Im Westen nichts Neues“?
Etwa 4,5 Stunden bei durchschnittlichem Tempo — 248 Seiten.
Auf welchem Platz steht das Buch Im Westen nichts Neues?
Platz 7 in Kriegsroman im aktuellen Stand.
Wie lang ist Im Westen nichts Neues?
Es hat 248 Seiten — kürzer als 85 % der gerankten Bücher in Kriegsroman.
Wenn dir das gefallen hat
Dasselbe Regal — Kriegsroman — und eine Wertung von 8,0, am nächsten an diesem Buch.





